Shoppen in Afghanistan: Das Kabul City Center
Kategorien: Kultur
Tags: Afghanistan, Arbeit, Armut, Frauen, Kultur, Menschen, Stadt, Wiederaufbau
Paris. Mailand, Berlin – wer an Shoppen denkt, dem fällt zumindest nicht sofort Afghanistan ein. Kein Wunder, schließlich haben sich die Negativ-Bilder von Krieg und Terror, sicher aber nicht von fröhlichen Shopping-Erlebnissen in unseren Köpfen eingebrannt. Es wird also Zeit, dass wir ein anderes, warum nicht auch innovatives Bild von Afghanistan kreieren.
Die Metropole in Afghanistan, in der sich eine Shopping-Tour durchaus lohnt, ist natürlich Kabul. Schließlich wollen die 2.5 Millionen Einwohner, von denen immerhin rund 60 Prozent berufstätig sind, nach Feierabend etwas erleben. Auch wenn sich viele der Menschen in Afghanistan bei weitem nicht den Luxus leisten können, den wir in Deutschland gewohnt sind.

Aber gibt es in Kabul überhaupt so etwas wie eine Einkaufszone? Oh ja, und was für eine: Das Kabul City Center wurde im Jahr 2003, nach dem Krieg, gebaut und ist mittlerweile zum Symbol für die Zukunft in Afghanistan, mindestens aber von Kabul geworden.
Luxus und Unabhängigkeit in Afghanistan
Nicht nur die große Halle mit riesiger Rolltreppe zeugt von einem modernen, ja innovativen Flair. Während Cafés und Bars sämtlichen Standards spielend genügen und in Coffee Store-Manier alle Variationen des beliebten Heißgetränks zu bieten haben, können Fanartikel von Kinostars aus Bollywood und Hollywood erstanden werden. Mode ist selbstverständlich ein Thema, das auch und gerade im Kabul City Center eine wichtige Rolle spielt.
Kleidung, Kino und Kaffeekultur – die islamische Kultur vermischt sich immer mehr mit dem Westen – oftmals ist dieser Wandel natürlich nicht unproblematisch. Doch gerade für die wohlhabenden Frauen in Afghanistan ist das Kabul Shopping Center ein beliebter Zufluchtsort, der ihnen die Freiheit ermöglicht, die sie auf den Straßen in Afghanistan sonst (noch) nicht haben.
Der neue Reichtum in Kabul spaltet die Stadt in arm und reich auf – die Entwicklung zu mehr finanzieller Unabhängigkeit wird jedoch irgendwann auch beim kleinen Mann landen. So wie der Islam diese Entwicklung (an)erkennen sollte, so muss auch der Westen begreifen, dass es sich lohnt, über diese neue Seite von Afghanistan zu berichten.






Solche luxus Kaufhäuser und Geschäften gehören den bekannten Kriminellen, Mörder und der Geflogschaft des Herrn G. W. Bushes, diese und ihre luxus Häuser, luxus Hotels und luxus Miethäuser sind mit den Gelder ( die Gelder der Steuerzahler der unterstützenden Ländern) von wiederaufbau für Afghanistan erbaut worden.
Es ist schande, wenn manche Journalisten solcher heimtückischer RAUB als Fortschritt der Stadt Kabul als wahres Bild von Kabul im Ausland präsentiert.
Diese Kriminellen sitzen in Regierung und Parlament und sie haben während der 7 Jahren alle hoheren Posten unter sich aufgeteilt, sie haben in dieser Zeit nicht anders gemacht als mit RAUB beschäftigt zu sein und in dieser Zeit ist keinem/ er qualifiziertem/er Afghanen/in gelungen als Aussenseiter irgend einen hohen Post übertragen zu bekommen.
Die Europäir müssen aufhören, diese DIEBEN und MÖRDER noch als Lobenswerten zu propagieren, es geschah einen Verrat an afghanisches Volk im Jahr 2001 in BONN und nun versucht man wieder den gleichen Fehler auf diese Art fortzusetzen.
Kann eine normale afghanische Famalie in solchen Geschäften irgend etwas kaufen?
NEIN UND NOCHMALS NEIN! Die normale Bewohner der Stadt haben weder was zum Essen noch Behausung und von Elektrizität und Trinkwasser soll man schweigen.
Es wird NIE solche räuberischen Entwicklungen bei kleinem Man oder bei kleiner Frau landen, solange diese Kriminellen und Räuber am Sattel festgehalten werden.
Beide Wahlen des Präsidenten und Parlament waren Betrug, es gibt keine Demokratie, Friede und Wohlstand in Afghanistan, in Afghanistan herrscht Elend, Chaos, Unruhen und Vermehrung des TERRORS.
Normale Menschen müssen ihre Kinder wegen Armut verkaufen, viele leben sogar in Kabul als Flüchtlinge in zerriessen Zelten, sie können nicht einmal regelmässig trockenes Brot zum Essen kriegen.
Die ehrlichen Journalisten sollten ihren Job ernst nehmen und die Wahrheit über das afghanische Volk schreiben und nicht die Wahrheit vertuschen!
Herr Dr. K. Gharwal,
Sie sprechen wirklich vielen Afghanen und vorallem MIR aus der Seele!!!
Besser hätte ich es nicht ausdrücken können.
Malika, danke herzlich für ihre moralische Unterstützung, patriotische Afghanen werden ihre Zukünft in den Händen nehmen, davon bin ich überzeugt und die Geschichte Afghanistan hat auch abermals bewiesen!
Sehr geehrter Herr Dr. Gharwal,
danke für Ihre Ausführungen, die sicher einige der Aussagen relativieren. Dennoch möchte ich Sie – erneut und eindringlich – bitten, sich in unserem Magazin sachlicher zu äußern. Wir sind auf Eindrücke von Menschen aus Afghanistan angewiesen, um ein vollständiges Bild über Ihr Land zu erhalten. Aus diesem Grunde lasse ich Ihren Eintrag stehen, auch wenn die Art und Weise Ihrer Äußerungen (nicht der Inhalt!) nicht angemessen ist.
In der Hoffnung auf eine sachliche, respektvolle und friedliche Diskussion,
Thomas Kilian (Webmaster)
S. g. Herr T. Kilian,
Danke für Ihre Großzügigkeit!
Herr F. Neuberg hat die modernen Geschäften mit Rolltreppen, Bars, Cafes und sonstige wunderbaren Bereicherung der City von Kabul sehr schön beschrieben, hier ist gar nicht einzuwenden, imm Gegenteil.
Aber Sie sollen mir doch auch recht geben, dass Herr F. Neuberg die Stadt Kabul im großen Teil in elendem Zustand festgestellt, die Stadt Kabul kann nicht durch paar luxus Geschäften, Häuser und Hotels als eine Stadt der Entwicklung, Wohlstand und Zufriedenheit der Stadtsbevölkerung dargestellt werden, welche bestimmten bekannten Personen in mysteriöse Art gehören.
Ich habe mir erlaubt, die Eigentümer dieser Luxus- Geschäftsgebäuden vorzustellen, die solche Reichtümer nicht auf ehrlicher Art besitzen, wenn man die Vorhandenen Tatsachen als respektlose, unsachliche und unfriedliche Diskussion sieht, dann bedauere ich diese Einstellung sehr.
Die ganze Media schreiben und zeigen, dass im Staat Korruption, Vetterwirtschaft, Unfähigkeit der Regierung existiert sogar als Ursache sehen, dass in Afghanistan trotz der 41 unterstützenden Länder die Unzufriedenheit der afghanischen Bevölkerung Tag für Tag steigen und Terror ist present überall.
Die internationale Medias berichten weiter, dass im Parlament Warlords, Kommunisten, andere Kriegskommandeuren und Drogen dealer sitzen.
Man spricht sogar deswegen unter anderen von Niederlage in Afghanistan, wenn man als Afghane die hintergründen dieser Reichtümer kommentiert und diese Leuten mit den Namen nennt, die sie sich selbst mit deren Taten erworben haben, dann finde ich schon merkwürdig, dass bei solcher vorhanden Tatsachen Mahnungen erteilt werden.
Ich glaube kaum, dass in einem Land besonders in der Hauptstadt Kabul, die Menschen mit täglichen Lebensmittel, Gewands, Behausungen, Elektrizität und Trinkwasser herumkämpfen, dann sehe ich nicht angebracht, solche etzenden Beispielen als Entwickelung der Stadt Kabul zu präsentieren.
Man sollte jene Entwicklung verfolgen und Beochten im Interesse der Steuerzahler der unterstützenden Länder, wenn objektivitäten bei Afghanen, Politiker der unterstützenden Länder und ins besonderen bei Journalisten existierte, dann wurde auch die Entwicklung im Lande anders verlaufen!
Die kritischen Journalisten könnten wohl sehr großen Beitrag zu der Realisierung der seiner Zeit versprochenen SLOGANES ” FRIEDE, SICHERHEIT, FREIHEIT, DEMOKRATIE( AUF BASE DER AFGHANISCHEN KULTUR) UND ELIMINIERUNG DES TERRORS beitragen, wenn man die umgekehrte Effekten dieser SLOGANES und die Ursacher dieser Desaster mit Namen ausspricht, dann wird man als unsachlicher, unhöflicher und unfriedlicher Diskussionsteilnehmer angesehen, es ist sehr schade, dass man heute mit der Wahrheit so umgeht!!!
Der Artikel von Herrn Neuberg hat auch bei mir ein hohes Maß an befremden ausgelöst. Luxus und Unabhängigkeit in Afghanistan sieht meiner Einschätzung etwas anders aus. Unabhängig davon wem die Geschäfte gehören, wem auch immer die Einnahmen zufließen und vor allem wer dies tatsächlich bezahlt hat, darf man vor allem nicht vergessen, wie ca. 95 % aller Afghanen leben. Der tägliche Kampf um Essen, Heizmaterial, ärztliche Versorgung und Schutz vor Gewalt und Terror steht im Vordergrund der Menschen. “Der neue Reichtum in Kabul” spaltet die Stadt nicht in Reich und Arm auf – sondern ist für die meisten der Kabuler eine Farce in direkter Sichtweite.
Sehr geehrter Herr Dr. K. Gharwal,
vielen Dank für Ihre Anmerkungen. Ich kann Ihren Einwand sehr gut verstehen und teilweise auch nachvollziehen. In einem Artikel wie diesem kann man natürlich nur Tendenzen aufzeigen. Und der Grundgedanke des Artikel ist ja, dass auch Veränderungen (in Kabul) möglich sind. Veränderungen brauchen Zeit und selbstverständlich nutzen auch unseriöse Geschäftsleute und Politiker solche Umbrüche aus. Und wieder sind es die ärmeren und rechtlich schlechter gestellten Bürger, die darunter leiden. Nicht immer wurden politische Veränderungen, die zum Besseren geführt haben, auch immer aus ethisch sauberen und korrekten Gründen umgesetzt. Gerade afghanische Bürger haben hier mehr Gefühl und Einsicht für die Lage und wir sind deshalb immer froh, wenn wir ihre Anmerkungen erhalten.
Der Artikel wurde mißverstanden, wenn der Eindruck entsteht “alles in Ordnung”. Ich persönlich bin der Meinung, dass in den Medien die soziale und wirtschaftlich katastrophale Lage sehr wohl dargestellt wird. In Gesprächen mit Ihren Landsleuten, aber auch mit deutschen Bürgern gewinne ich den Eindruck, dass sie sehr wohl wissen, wie schlecht es um Afghanistan steht und dass der “Werbefeldzug” mancher Politiker nicht geglaubt wird.
Wir wollen die Lage in Afghanistan auch nicht verharmlosen, wir wollen aber zeigen, dass die Menschen in Afghanistan Menschen wie du und ich sind, die lachen und weinen, sich nach einem normalen Familienleben sehen, nach Wohlstand und einem geregelten Leben. Wir wollen den Reichtum Afghanistans in Kultur, Leben, Sport und vielem mehr zeigen.
Kritik darf sein und muss sein. Deshalb zielte die Anmerkung von Herrn Kilian auch nicht auf den Inhalt und hat nicht den Hintergedanken, ihre Anmerkungen zu unterdrücken, sondern die Anmerkung zielt auf die Art wie wir dieses Gespräch führen.
Ich kenne viele Blogs, in denen viel geschrieben wird – ohne das noch ein Gespräch geführt wird. Es geht in diesem “Schreib-Kampf” dann nur mehr darum, dass der andere sein Gesicht verliert. Nach 30 Jahren Krieg in Afghanistan wünsche ich mir, dass der Krieg nicht in Worten weitergeführt wird. Denn ein weiser Spruch lautet: “Der Krieg fängt im Kopf an.”
In diesem Sinne ermutige ich sie zur Kritik,
In diesem Sinne
Fritz Neuberg
Wir müssen prinzipiell gegen jeglichen Krieg sein, man wird NIE Friede und Zusammenleben in Harmonie mit Gewalt und Krieg erzwingen können.
Wenn man bei der Diskussion als Gewinner herauskommen versucht, dann kann man solche Diskussionen nicht als ehrliche Diskussionen sehen und es wird auch solche Diskussionen NIE zu positivem Gedankenaustausch führen.
Afghanen sind tiefst enttäuscht und verletzt und solche Darstellungen über die Entwicklung Kabul ist nicht anders als Salz auf vorhandenen Wunde zu streuen.
S. g. Herr R. Vogel hat es in seinem Kommentar das Leid der Bevölkerung der Stadt Kabul hat sehr klar aufgelistet!
Jeder/e Afghan/in freut sich sehr, wenn die Journalisten über Afghanistan in allen Richtungen objektive schreiben und berichten aber momentan kämpfen die Afghanen trotz der Milliarden Hilfen um Überleben, sogar Kinder werden wegen Armut verkauft, weil die Eltern sie nicht ernährn können.
Afghanen sind Analphabeten und klein Teil können schreiben und lesen, aber sie sind nicht dumm, sie wissen genau was in ihrem Land passiert? Sie wissen auch wie sie aus dieser Desaster herauskommen können, wenn sie gelassen werden.
Diese eingesetzten Leuten mit der Hilfe deren erbeuteten Reichtümer sind nun in der Lage sogar Sprach- und ethnischen Konflikten in Web Sites und sonst wo zu finanzieren, also die Lage in Afghanistan ist mehr gefährlich als man es glaubt, daher muss man bei jedem Schritt behutsam sein, um ja nicht das erzeugte Feuer noch mehr zu verstärken.
Wir Afghanen sind sehr Demokrat und Frieden liebend und sehr Gastfreundlich, nun ist seit 30 Jahren Krieg und in dieser Zeit wurde das Volk abermals hereingelegt und nun versuchen die Afghanen Aktive zu werden, sich aus der Teufelskreis herauszubringen, das kann geschehen, wenn die unterstützenden Ländern und ins besonderen die Journalisten eine tiefgreifenden Lehre aus gemachten Fehler ziehen und eine fundamentale CHANGE ( nicht als Soldaten Aufstockung zu verstehen) in deren Politik und Berichterstattung einleitet.
Ich danke Ihnen für Ihre Stellungsnahme und ausführliche Erklärung.
[...] getrunken wird. Daneben erfreut sich jedoch auch Kaffee einer großen Beliebtheit; etwa in dem Kabul City Center haben sich dortige Ketten etabliert und bieten das Getränk in allen nur erdenklichen [...]
Sehr geehrter Dr.Gharwal,
Ich habe die obigen 9 Kommentare mit verschiedenen meinungen schon gelesen,schön wäre ‘s wenn wir in unserem Land auch die freie meinungen hätten..Sie schreiben viel über Ihre Meinung,Gefühl, was uns innerlich kaputt macht…wie oft sollte man kritisieren?
Ich danke Ihnen
Sehr geehrter Herr Ahmadi T.,
Sie haben vollkommen recht, dass nur Kritik zu Nichts führt, aber sie werden mir (Ich hoffe es) recht geben, dass in unserem Land in Anwesendheit dieser Regierung während der 7 Jahren Rückwärts gegangen ist, die Leute sind noch mehr ärmer geworden, Obdachlos geworden, seelisch zu Gründen gegangen, von unschuldigen Toten und repressialen will ich gar nicht sprechen.
Ja, Freiheit der Meinung ist gut, Sie deuten an , dass man in Europa solche Kritiken schreibe und ausüben kann, aber nicht an Ort und Stelle und es scheint so als ob man die hiesige Meinungsfreiheit mißbraucht.
NEIN, keinesweg, ich schätze und achte die Meinungsfreiheit in Europa sehr. Die Tatsache ist, dass die Weltmedia mit der Desaster in Afghanistan seit 7 Jahren beschäftigt ist, sogar die Politiker und sie sagen und schreiben, dass die Abneigung des Volkes wegen Korruption, Vetterwirtschaft und Intrigen der Machtshaber verursacht hat, die Regierung ist schwach und unfähig dagegen irgend etwas zu tun.
Wenn der Gründstein einer Gebäude falsch gelegt ist, später kann jegliche Korrekturen eingeleitet werden, sie werden aber nicht nützen, so ist auch mit exportierten und warlords ernannten Politiker im Land.
Mit gleicher und sogar mit mehr Schärfen habe ich im Jahr 2003 (seiner Zeit 1. Stellvertreter vom Herrn Karzai) dem Herrn Hediatullah Amin Arsala in Anwesendheit mehreren hohen Dieben sehr deutlich und klar gesagt, dass diese Regierung unfähig ist, das Land zu regieren, Herr Karzai muss mit gesamter Regierung zurücktreten, sie müssen qualifizierten, ehrlichen und dem Volk nahe stehenden und Mangmentsfähige Persönlichkeiten( die zu keiner Gruppe angehören) die Ruder zu überlassen, das afghanische Volk hat solche Persönlichkeiten.
Wir haben lange heftige Gesprächen gehabt und spätere Zeiten auch.
Eben in Rom wurde harte Diskussionen geführt, sowie in Bonn im Jahr 2001.
Ebenfalls war ich Anwesend bei beiden Wahlen und es wurde regelmäßig offentlich vor den Menschen in Provinzen laut und deutlich gesagt, dass die Wahl ein Betrüg ist und es war ein Betrüg.
Also Herr Ahmadi T., Hier geht es um das Leben der Menschen, hier geht es um das Land Afghanistan.
EU, USA und andere verbündeten sind in unserem Land, diese Länder haben Milliarden USD hinfließen lassen, diese Länder haben ihre Soldaten verloren, diese Länder haben ihr Image international auf Spiel gesetzt.
Diese geflossenen Milliarden sind in dunkelkanälen versickert, auf der anderen Seite werden in Afghanistan wahllos bombardiert, unschuldige Menschen verlieren ihr Leben, Menschen werden bei Hausdurchsuchungen schikaniert, mitgenommen und geföltert und in die Gefängnisen gesteckt und da sagen Sie als Afghane, Sie haben alle Artikel gelesen und Sie behaupten, ich schreibe über meine Meinung,
NEIN und nochmals NEIN, ich schreibe über die Fakten, welche von Ihnen als Meinung und Kritik gesehen werden.
Alle wissen über die Desaster in Afghanistan und über diese Räuber in Kabul und in Provinzen die Provinzgoverneuren, aber leider und nochmals leider, dass wir NIE zwischen der eigenen Meinung und Fakten unterscheiden möchten oder wollen und wir wachen dann auf, wenn es zu spät ist!
Es ist die Aufgabe uns allen die wahre und existierte Fakten im Land und im Ausland mit Nüchternheit zu berichten, dass diese Fakten dann auch nachvollziehbar sind und realität sind. Solange diese Räuber an der Macht gehalten werden, dann werden solche Bitterkeit des Leidens der Menschen in Afghanistan auch zu hören sein und so ein Widerstand demonstriert friedlich in Afghanistan und es darf so was nicht als unangenehm angesehen werden und es wird im Ausland auch mal in diese Richtung Bewegung kommen, ich hoffe sehr.
Wenn Sie sich beleidigt fühlen, dann bitte ich Sie um Verständnis, wir haben nun in Afghanistan so ein Fiasko der aufgezwungenen Politiker in Kabul!
Ich bitte Sie um Ihr Verständnis!
Sehr geehrter Herr Dr.Gharwal,
es ging um uns beide als Afghane,” seit 30 Jahre kritisieren wir …hat es was gebracht? über 60% Afghanen leiden unter Depression. Wir ,als normaler Menschen erwarten wir auf n Frieden drüben..
Mit Ihre meinungen und Ihre Gefühle habe ich nichts anders gemeint als obigen sätze..
Die Zeit Ist Reif, Wir Afghanen MÜSSEN endlich zum Ende kommen..Nun Müssen Wir gemeinsam mit der Regierung was TUN, sage ich es nochmal: “Sonst machen Wir uns innerlich mehr Kaputt!!”
Ich bin Zwar zujung,aufgewachsen bin ich in verschiedenen Länder….Es ist schade,dass wir unsere Probleme nicht beseitig können…Wie oft sollte man sagen und wem sollte man..??keine ist in der Lage uns zuhören..
indefekt wir haben beinah die gleiche Meinung…Das Ziel ist Wichtig, wie man mit einander einig wird.
Ich Danke Ihnen
Gruß Ahmadi
S.g. Herr Ahmadi T.,
Seit 30 Jahren hat Afghanistan installierte Regierungen, seit 30 Jahren herrscht in Afghanistan Anarchie und Chaos, seit 30 Jahren wurde mit Schlagworten das Volk betrogen, seit 30 Jahren zirkuliert diese Desaster unter diesen käuflichen Leuten. Kommunisten und so genannte Mujahidin und gemeinsam mit den pseudo Demokraten( welche mit den berühmten Killer Gruppen kooperiert haben) haben nochmals Chance im Jahr 2001 bekommen, dass ihre heimtückischen Fehler von 1978 bis 1989 und von Jahr 1992 und 1996 und schließlich von 1996 bis 2001( bei denen kooperieren Taliban + Kekmatyar Leuten auch) zu korrigieren und die Aufmerksamkeit der Welt für Friede, Sicherheit, Freiheit und für Wohlstand der Bevölkerung zu nützen und Beseitigung des Terrorismus ernst zu nehmen.
Sie haben das Volk in noch mehr Elend herein gebracht, Chaos und Anarchie haben mehr zugenommen, eingeflossene Gelder haben für sich und deren Umgebung in Anspruch genommen, sogar positionen werden gegen Bezahlung besetzt, diese Leuten haben nach der Verteilung der Gelder nun öffentlich angefangen, gegenseitig einander zu bekämpfen.
Wenn solche Bedingungen in Afghanistan herrschen, über solche die Weltmedia beschäftigt ist, diese Gruppen sind beim Volk isoliert, wie kann man mit solcher Regierung bzw. mit so einem Staat zusammenarbeiten?
Es ist wohl Kritik, aber solcher Kritik beschreibt das tägliche Leben eines gewöhnlichen Afghanes im Lande.
Man muss mal diese leidenden Menschen von der Nähe gesehen haben, dann wird man NIEMALS so leichtfertig mit diesem Thematik umgehen.
Um besser verstehen zu können und welche Möglichkeiten vorhanden sind, aus dieser bestehenden Desaster heraus kommen zu können, dann bitte lesen Sie den Inhalt des unten stehenden Linkes, dann wird Ihnen klar, dass neben Kritik auch definitive Lösung vorgeschlagen ist, in Link ist zum Schluss kürz so was angedeutet, aber ausführliche detalierten Beschreibung des Vorschlages ist an öffiziellen Stellen weiter geleitet.
Ich schätze sehr, dass junge Leuten für Politik interessiert sind und sie versuchen Wegen zu finden, wie man das Volk einheitlich aus dieser Katastrophie heraus holen kann, solche Bemühungen sind es großartig und ich wünsche Ihnen vom ganzen Herzen viel Erfolg.
Ich danke Ihnen auch für Ihr Verständnis.
Schön wäre es wenn alle Afghanen gemeinsam, Hand zu Hand mit einem ZIEL ” Frieden” zusammen arbeiten und einig sind..Man sollte immer hoffen, anders kann ich persönlich nichts.
Wünsche ich Ihnen was!
Lg.Ahmadi T
S. g. Herr Ahmadi,
Es ist excellente Einstellung und ein guter Ansatz ihrer Überzeugung für die Friede in Afghanistan.
Möge Afghanistan aus der Chaos befreien und alle Afghanen als eine Nation die Zukünft des Landes gemeinsam bestimmen zu können!
Herzliche Grüssen
Hallo,
ich habe mir den Artikel und die Kommentare dazu durchgelesen und habe bemerkt das einige leute sehr kritisch (ob positiv oder negativ sei dahingestellt) mit dem Artikel abgerechnet haben.
Ich habe Beiträge gelesen wie die von dem Herrn Ahmadi T., die mir sehr gefallen haben und wo ich mich mit identifizieren konnte.
Und ich habe Beiträge gesehen wie die des Dr. K. Gharwal die ich eher mit Skepsis aufnahm.
Nun ich bin erst 19 Jahre alt und in Deutschland aufgewachsen deswegen kann ich wohl nicht viel zu dem Thema beitragen, aber ich bin der meinung das man nicht alles verteufeln sollte was aus dem Westen nach Afghanistan gebracht wird.
Natürlich geht es dem Volk elend, Natürlich ist so ein Shopping-Center in Kabul eine farce, aber es ist auch ein Schritt nach vorne.
Denn ich glaube nicht das sich ein einziger Afghane das Taliban-Regime zurück wünscht , jedoch glaube ich auch nicht das ein einziger Afghane mit der momentanen situation in Afghanistan zufrieden ist.
Wir sollten aber auch bedenken das dies eine Übergangsphase ist, egal wie lange sie dauert sie wird vorrüber gehen und die Regierung Afghanistans Emanzipiert sich auch langsam sie haben andere “Geschäftspartner” gefunden als die USA und sie werden auch gelder einnehmen.
Jetzt liegt es an dem Afghanischem Volke was zu tun damit sie ihren teil abbekommt.
Wir müssen aufhören alles und jeden zu Kritisieren und partizipieren für eine gemeinsame zukunft.
Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit
Belal S.
Ich habe mir einige, aber nicht alle, der hier abgedruckten Beiträge durchgelesen und denke, daß beide Seiten recht haben.
Sowohl Herr Dr. K. Gharwal als auch die journalistische Seite.
Daß dieses City-Center nicht repräsentativ ist für Afghanistan, aber ein Teil des Wiederaufbau’s, das sollte wohl jedem bei Verstand seinenden Menschen klar sein.
Es gibt übrigens journalistische Komponenten, die Afghanistan ohne Wertung und ohne Interpretation zeigen und vorstellen. Dieter Kronzucker, Journalist von N24, hatte mal vor einigen Monaten eine solche Reportage über Afghanistan ausgestrahlt und das Land in groben Zügen gezeigt und somit auf die ein oder anderen Missstände, aber auch auf die ein oder anderen Entwicklungen aufmerksam gemacht.
Ich für meinen Teil hoffe, daß der Wiederaufbau und die Befriedung des Landes weiterhin voranschreiten werden und irgendwann ein Leben in einem Mindestmaß des Wohlstandes (also Frisches Wasser für alle, genug Lebensmittel für alle, Frieden, eine Welt ohne Gewalt und Schändung, in der die Kinder angenehm aufwachsen können, und vor allen Dingen ein sich selbst auf legalem Wege finanzierendes und tragendes Afghanistan mit einer eigenständigen, demokratischen und autarken Regierung, die sich um die Belange eines jeden Bürgers, vom Warlord bis zum kleinen Waisen, der jetzt noch auf der Straße lebt, kümmert) für ausnahmslos alle möglich ist.
Das jedenfalls würde ich mir wünschen.
Den das da drüben sind nicht einfach nur irgendwelche Afghanen.
Nein, sie sind Brüder, Schwestern, Mütter, Väter, Töchter und Söhne, die alle Gefühle haben und lieben und/oder geliebt werden und deren Mehrheit ein Leben in Frieden führen möchte.
Genau wie wir.
Aber es ist leider nicht alles so einfach, wie manch einer es sich zurecht zu legen versucht.
Ich bin ein Mann der Tat, nicht der endlosen Diskussionen, ich habe keine Ahnung von Politik, aber ich weiß, wie man etwas anpackt und aufzubauen versucht. Wäre ich hier nicht gebunden, würde ich versuchen, dort beim Wiederaufbau mit zu helfen.
Das aber geht nicht ohne Frieden…