Ansiedlungsprogramm von Flüchtlingen in Bariquab

Artikel geschrieben von am 18. April 2008
Kategorien: Hilfsprojekte
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Herr Zahir, Ursula Meissner und ich sind auf dem Weg nach Bariquab, einem Gebiet 60 Kilometer von Kabul entfernt. ADRA führt dort mit Hilfe des Auswärtigen Amtes ein Winterhilfsprojekt für angesiedelte Flüchtlinge durch. Wir wollen das Gebiet besuchen, weil ADRA weitere Maßnahmen plant, um den Menschen nachhaltig zu helfen. In Absprache mit dem Ministerium für Flüchtlings- und Wiederansiedlungsprogramme geht es darum, mehr als 5000 Menschen zu einer Unterkunft zu verhelfen und ihnen Zugang zu Wasser, Toiletten und Abwasser zu ermöglichen. 

Flüchtingsdorf in Bariquab, 60 Kilometer von Kabul entfernt

Flüchtingsdorf in Bariquab, 60 Kilometer von Kabul entfernt. © Ursula Meissner

Wir fahren in Richtung Westen von Kabul, vorbei an großen Bauunternehmen mit großem Fuhrpark, an Speditionen und Lagerhäusern von Importeuren, die Dinge des täglichen Gebrauchs, aber auch Obst, Hühnchen,  Gemüse aus Pakistan und Iran importieren. Vorbei an einer Unzahl von Tankstellen und den weit von der Straße entfernten “US und ISAF- Kasernen”.

Unser Fahrer deutet mit seinem Finger auf großflächige Anlagen und meint: “Hier soll ein neues Kabul entstehen!” Ob, wie und wann das wirklich realisiert werden kann? Kaum einer hat darauf eine Antwort. Auf der wüstenähnlichen Landschaft fallen uns verschieden große Zelt auf, davor einige Kamele und natürlich Schaf- und Ziegenherden. “Nomaden?” frage ich. Der Fahrer nickt.

Trostlos liegt das Dorf der Flüchtlinge im Nebel

Trostlos liegt das Dorf der Flüchtlinge im Nebel. © Ursula Meissner

Schließlich sehen wir – etwa einen Kilometer vom Straßenrand entfernt – eine Ansiedlung von Hütten, die auf den ersten Blick wie ein altes Dorf wirkt. Wir sind in Bariquab. Ein öder Landstrich ohne Baum oder Strauch. Der Regen, den das Land so dringend braucht, hatte am Abend zuvor begonnen und macht die Landschaft nun noch trostloser. 

Es gibt keine Straße die direkt ins Dorf führt, nur Trampelpfade. Dem allradgetriebenen Fahrzeug wäre der Zugang schon möglich gewesen. Wir verzichten darauf und lassen uns von den herbeieilenden Dorfbewohnern über ihre Nöte aufklären. Sie sind von Pakistan, wo sie teilweise seit 20 Jahren lebten, mit ihren Familien zurück nach Afghanistan gekommen. Einige von ihnen mussten zunächst in den Ruinen von öffentlichen Gebäuden unterkommen. Jetzt haben sie, und das ist ja positiv, ein Stück Land bekommen. Außerdem Material, um ihre Häuser mit einer Latrine zu bauen. Auch ein Brunnen wurde für die rund 8000 Menschen errichtet.

Die Ältesten in Bariquab beklagen ihre Situation, keine Arbeit - kein Einkommen.

Die Ältesten in Bariquab beklagen ihre Situation. © Ursula Meissner

Die sechs Ältesten beklagen sich darüber, dass weder eine Straße, noch eine Schule oder eine Krankenstation zur Verfügung stehen. Das größte Problem für sie ist jedoch die Frage, wie sie in dieser trostlosen Gegend überleben sollen, wo sie keine Arbeitsmöglichkeit haben. Gut für den, der einer Arbeit als Tagelöhner in Kabul nachgehen kann. 60 Kilometer entfernt liegt die Afghanische Hauptstadt. Die wöchentlichen Einnahmen eines solchen Glücklichen, der Arbeit gefunden hat, liegt bei 10 US $ die Woche. Und wenn “nur” Mädchen in der Familie sind – wer ist dann in der Lage, soviel Einnahmen zu haben, um zu überleben?

Autor Erich Lischek
Erich Lischek ist der Geschäftsführer von ADRA Deutschland und leitet seit 1986 die Geschicke der Hilfsorganisation. Er war bereits mehrfach in Afghanistan, zuletzt im März 2008 zusammen mit Fotojournalistin Ursula Meissner. 

Zwei Flüchtlingsjungen erzählen uns von ihrer Situation.

Zwei Flüchtlingsjungen erzählen uns von ihrer Lage. © Ursula Meissner

Plötzlich rauscht ein amerikanischer Armeekonvoi vorbei. Gepanzerte Fahrzeuge, die hier patrolieren. Ich frage mich: “Wird dieses Land Afghanistan durch Militäreinsätze oder eher durch den Einsatz von NGO’s wie uns als ADRA eine Chance haben? Werden die beiden Jungen eine Chance bekommen? Werden sie bessere Zeiten erleben?”



7 Kommentare »

  1. Der große Dieb ist der Finanzminister Herr Ahadi, er gibt den armen Versprechungen und es bleibt bei leeren Versprechungen, alle Mitglieder der Regierung und Parlament sind so unverschämt, dass sie noch immer von positiven Entwicklungen im Land sprechen, es hat in Ost Afghanistan Demonstrationen schon wegen der astronomischen hohen Preisen angefangen, es wird nicht lange dauern, dass solche Demonstrationen in anderen Teilen des Landes auch starten, der Zorn des Volkes wird dann schwer zu halten sein. Diese eingesetzte Parasiten haben eingeflossene Gelder unter sich aufgeteilt, in Luxushäuser, große Kaufhäuser und Hotels investiert und größer Teil der Gelder wurden aus dem Land gebracht, alle besitzen ausländische Pässen, sie können jede Zeit bei Gefahr weglaufen und in ihren eigentlichen Heimatsländern zurückkehren. Unser armes Volk, wie lange muss das Volk noch leiden muss? Das Volk hat mehren Feinden, nämlich die eingesetzten, Taliban und die so genannte helfende Nato, Isaf und USA, sie bombardieren blind alles, sie ermorden unschuldige Leuten, sie schikanieren die Leuten in Dörfern und die Gefängnisen sind voll von unschuldigen, die Gruppe von Finanzminister werden als Dolmetscher für großzügige Gehälter( zwischen 13000 und 15000USD) eingesetzt, sie sind bei Folterungen dabei, diese Gruppe nennt sich Afghan Mellat, in der Tat ist diese Gruppe Mörder des Volkes, Nord Allianz hat am Anfang alle mit Bärten und afghanischem Gewand als Taliban bei CIA angegeben, Dostum wird ein Hund meistens betrunken auf unschuldige Leuten losgeschickt, Saiaf, Sabghatullah und Gailani versuchen ihren Verrat an Nation mit Koran versen zu verdecken, die haben genau so das Blut der unschuldigen an ihren Händen, wie Khalili. Karzai – Regierung erhalten Instruktionen von Pakistan, Iran, USA und Russland, nun spricht man vom Wechsel, ein guter trainierter soll neue Regierung mitbringen und neues Palament herzaubern, die ausländische unterstützende Politiker müssen dann ander Art der Propagandaphrasen starten, es wird einige Zeit weiter so gehen, bis das Volk von allen die Nase voll hat.

  2. Sehr geehrter Herr Dr. K. Gharwal ,

    vielen Dank für den Beitrag. Ich gehe davon aus, dass Sie selbst Afghane sind und aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpfen. Berichte von Besuchern, die aus eigener Erfahrung ihre Eindrücke wiedergeben sind für diese Website von großem Wert . Ich selbst habe in Afghanistan gelebt und kann ihre Verärgerung nachvollziehen. Da wir bewußt auch auf das “andere” Afghanistan und seine schönen Seiten hinweisen wollen (ohne zu beschönigen und zu beschwichtigen) möchte ich sie auf diesem Weg bitten auch in Ihren Formulierungen und in Ihrer Wortwahl dieses Ziel zu verfolgen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Fritz Neuberg

  3. Sehr geehrter Herr Neuberg,

    Ich schätze die Hilfsorganizationen sehr, das arme leidende Volk kann ohne diese Organizationen sehr schwer überleben, das ist uns sehr bewusst und wir sind deswegen immer solchen Organizationen Dank verpflichtet und wir sehen sie mit größer Achtung und Respekt! Sie werden mir aber nicht übel nehmen, wenn man die Tatsachen und die Personen und deren Taten mit Namen auszusprechen, weil es hier um Menschen geht und für diese Menschen haben EU, USA und andere Ländern unmenge Gelder zu Verfügung gestellt, aber trotz dieser gigantischen Hilfen sinkt das Volk noch mehr in Armut. ISAF, NATO und USA kamen in das Land, um Friede, Freiheit, Sicherheit und Wohlstand zu bringen und Terroristen zu eliminieren, es geschieht umgekehrt, Soldaten bombardieren wahllose Gebieten, sie gehen mit Brutalitäten in die Häusern hinein, sie nehmen Leute mit Bärten und mit nationalen Bekleidungen mit , in der Tat werden sie als Feinde gesehen und das ist dem schlechten Benehmen der Soldaten zu verdanken, das muss man schon aussprechen. Terroristen haben sich vermehrt( das unzufriedene Volk wurde denen in die Händen gespielt), Wahrheit ist immer bitter und unhöflich, aber man soll den Mut haben, die Wahrheit so auszusprechen, wie es ist und das habe ich auch getan, ich möchte niemanden beleidigen, aber man kann auch nicht der Tod der unschuldigen und Armut der Bevölkerung mit diplomatischen worten beschwächtigen, das hat das tapfere Volk nicht verdient, ich hoffe sehr, sie haben Verständnis für meine Äußerungen und ich danke Ihnen für ihre Bemerkung und ich werde versuchen, andere terminologie für diese Kriminellen herauszuarbeiten, um doch das wahre Bild der Lage wiedergeben zu können!

  4. Aufbau geht nur mit Respekt vor der Kultur und der Religion der Menschen vor Ort.

    Einen Schuldigen zu suchen ist muessig, wichtiger waere es wirklich etwas im Land zu bewegen und den Menschen nachhaltig zu helfen. Es werden Hilfsprojekte im Landesinneren, fernab der Metropolen und ausserhalb der AOR der ISAF benoetigt und eine landesweite, militaerische, Minenraeumung waere angebracht.
    Nach einer Raeumung mit dem deutschen Minebreaker ist das geraeumte Gebiet meist zu 100% EOD frei und somit nutzbar. Mit dem Restrisiko leben die Menschen bereits seit mehr als 20 Jahren, doch mit einer militaerischen Minenraeumg liesse sich dieses Risiko endlich drastisch senken.

    Weiterhin werden Brunnen, Schulen, Krankenhaeuser, Moscheen und bessere Strassen benoetigt.
    Fuer diese Projekte werden auch nicht Milliarden benoetigt und man braucht keinen Stab von 20 Expats in Kabul um eine Schule fuer 20 Millionen aufzubauen.
    Unter Verwendnung lokaler Materialen und Arbeiter lassen sich Schulen bereits fuer 20.000 Euro wiederaufbauen und in Betrieb nehmen und auch kleine Kliniken oder Krankenhaeuser muessen nicht viel mehr kosten.

    So long,

    Robert W. Kranz

  5. zum Leserbrief von Robert W. Kranz, vom 29.4.08

    Sehr geehrter Herr Kranz,
    Danke für Ihre Stellungnahme. Ich freue mich wenn angeregt darüber gesprochen wird.
    ich stimme Ihnen zu: Aufbau geht nur mit Respekt vor Kultur und Religion. Und ich füge hinzu, und lernen mit den Augen des anderen zu sehen.
    Ein Erlebnis meines Freundes, der als Entwicklungshilfer in Sri Lanka tätig war.
    Eine Dorfgemeinschaft bittet um Hilfe. Unsere Leute kommen ins Dorf und sehen dort zentral im Dorf den Dorfteich: Trinkwasserreservoir, Waschplatz, Tränke usw. Immer wieder waren Seuchen ausgebrochen und die Kindersterblichkeit war enorm hoch.
    Treffen mit den Dorfältesten … Und sie schildern, was ihnen fehlt. Kein Wort von den Krankheiten, der Kindersterblichkeit, Nein: “Uns fehlt ein Dorfgemeinschaftshaus für Hochzeiten und andere Feiern. Das brauchen wir.”
    Mit den Augen des anderen sehen und verstehen. Das hat mit Respekt vor dem anderen Menschen, seiner Achtung und Wertschätzung, seinem Hintergrund, seiner Erfahrung, zu tun.
    Ich stimme Ihnen zu: Aufbau geht nir mit Respekt vor Kultur und Religion.
    Ich war überrascht von der Aussage Dr. Ihsan Ullah Shahir, dem Leiter des Gesundheitsamtes in der Provinz Bamyan der zu dem Thema meinte: „Alles könnte überwunden werden, wenn die Menschen Liebe untereinander hätten”.

    Bezüglich ihrer Kritik mit den 20 Expats kann ich verstehen, aber man müsste nachfragen, ob die entsprechenden Fachkräfte im Land vorhanden sind. Sicher gibt es eine Reihe solche afghanischen Fachkräfte, nur sie sind häufig im Ausland.
    Ich kann nur von unserer Organisation sagen, dass wir nur “Eine” Frau in Panjab und Warras haben. Alles andere sind Afghanische Fachkräfte.
    Beim Bau von Häusern für Flüchtlinge, die zurückkehren werden Materialien zur Verfügung gestellt, die Ziegel werden selbst produziert. Gemeinsam werden Toiletten und Brunnen gebaut: Aber – wo sind bleiben die Strassen.
    Wieso organisiert man nicht die “Rückkehrer” und bezahlt sie zum Bau der Straßen… Das ist nur eines der Beispiele, die mir dazu einfallen.
    Danke nochmals für Ihre Überlegungen. Sie liegen nicht soweit von einander entfernt.
    Ich wünsche eine gute Woche
    Erich Lischek

  6. MILLIARDEN und MILLIARDEN USD sind während der 7 Jahren nach Kabul geflossen, um Afghanistan wieder aufzubauen, Infrastrukturen, Gesundheitswesen zu schaffen und Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, dass ja die bestehende Arbeitslosigkeit von Taliban nicht missbraucht wird. Das Vorhaben war excellent, die Menschen in Afghanistan haben solche grosszügigen Bekanntmachungen mit voller positiven Hoffnungen aufgenommen. Mit diesen gigantischen Gelder könnte 3 Afghanistan aufgebaut werden, nun ist es festzustellen, dass in Städten Elend herrscht, Armut hat Maximi erreicht, aus Armut müssen Kinder verkauft werden, aus Armut leben mehrere Familien in einem simplen kleinen Haus zusammen, aus Armut behausen die herausgeschmiessen Flüchtlingen in miserablen Zelten, von installierten sind viele Leuten aus ihren Häusern herausgeschmissen, sie wurden von den weggenommen, sie müssen nun in Zelten leben, aus Armut sind organisierten Prostitutionsgeschäften entstanden. Man hat von zig Tausenden neue Schulen gesprochen, nun stellt sich heraus, dass die Kinder am Boden in Freien sitzen, also Aufbewahrungstellen, Gesundheitswesen ist für normale Bewohner der Städten unerreichbar, wie kann man mit so hoch Intelligent alle diese und andere mit falschen Informationen vertuschen? In Kabul funktioniert die Elektrizität paar Stunden am Tag, aber die installierte und beschützende haben Eliktrizität in ihren Luxushäusern 24 Stunden am Tag. In Afghanistan befinden sich 40 Ländern, aber man erfährt jeden Tag von terrorischen Aktivitäten, sie nehmen zu, aus Gründen der oben zitierten Punkten is das Volk angefressen und erzornt. Man hat sich seiner Zeit über die damalige UdSSR geärgert und laut und stark Kritiken ausgeübt, diese Länder wiederholen das ganze Geschehen, aber hier klammern sie sich diese Ländern an Terroristen-Logo, obwohl sie genau wissen, dass diese Terroristen mal ausgezeicnete Freunden waren. Das Volk hat das Vertrauen an unterstützenden Ländern verloren, man kann da und dort Korrekturen einführen, aber es ist jetzt zu spät dafür. Der große Fehler war und ist, dass diese Länder zuerst die ausgesuchten zum Reichtum verholfen und denen umfangreiche kriminellen Taten erlaubt haben, man hat auch weiter Fehler gemacht, dass man in Provinzen mit Schikanen angefangen hat, unschuldige Leuten umgebracht, in die Gefängnisen gesteckt, sogar geheime Organisationen gründen lassen, um unbeliebte und wahllosen Menschen zu ermorden, sowas könnte sich die damalige UdSSR nicht erlauben. EU, USA und anderen Ländern haben an das afghanische Volk Verrat begangen, indem sie verhasste, korrupte und von Außen exportierte Verbrecher auf das Volk los gelassen und bevormundet. Man ist euphorisch mit Demokratie-Slogans in das Land marschiert, aber von Demokratie keine Spur, dabei treten diese Länder selbst Demokratie mit Füssen, sie wissen genau, dass diese installierte Mannschaft sich als Gift für das Volk erwiesen hat, aber man beharrt sich hartnäckig auf diese Mannschaft.
    Afghanistan ist Sonderfall, daher braucht man sonder Regelung, nämlich eine provisorische Regierung mit qualifizierten, sauberen und dem Volk nahe stehenden Persönlichkeiten, dann könnte das Blatt der Geschehen in Afghanistan rapid ändern. Durch dieser Schritt kann die Sicherheit im Land sehr schnell erreicht werden und Terror eliminiert werden, das kann nur mit gemeinsamer Kooperation des Volkes und der Regierung erfolgen, diese exportierte künstliche Demokratie kann vorläufig in Afghanistan keinen Fuss fassen, diese wird nur der Verbrecher zu Verlängerung deren Macht nützlich sein!
    Nun spricht man, dass Brünnen und Wiederaufbau vorrangig sein müssen als Religion und Tradition, das kann man dann zustimmen, wenn die westliche Journalisten diese existierten Anarchie offen und ehrlich Publick gemacht hätten und gegenüber der Steuerzahler der gebenden Ländern nicht falsche Informationen verbreitet hätten, das afghanische Volk ist nicht dumm, das Volk erlebt ja die entstandenen Schwierigkeiten tagtäglich. Wie lange wird man die Wahrheit noch verschleiern??

  7. [...] wandten sie sich an die kanadische Schriftstellerin Deborah Ellis. Diese hatte sich bereits in verschiedenen Flüchtlingscamps ein Bild von der Situation machen können, in der afghanische Frauen leben. Beeindruckt von [...]

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