Afghanistans Frauen drängen in die Politik
Kategorien: Menschen
Tags: Bamiyan, Frauen, Hilfsprojekte, Politik, Regierung, Reise, Tourismus, Zukunft
Habiba Sarabi regiert als erste Gouverneurin die Provinz Bamiyan
Sie hat sich viel vorgenommen, die ehemalige Frauenministerin, die seit drei Jahren in einer der schönsten Provinzen Afghanistans die politischen Geschicke in die Hand genommen hat. Die Buddha – Statuen möchte sie gerne mit Hilfe der UNESCO wieder herstellen lassen. Die Straßen, die Häuser, Schulen und Kliniken all dies soll möglichst schnell seine ursprüngliche Funktion wieder aufnehmen. Die 52- Jährige wirkt entschlossen und zuversichtlich und wer über das herrlich grüne Tal blickt, beginnt ihren Optimismus zu teilen.
Habiba Sarabi gehört zum Volk der Hazara und Bamiyan ist das angestammte Gebiet dieses turkmenischen Volkes – eine glückliche Fügung, die das Regierungsgeschäft in den schwierigen Zeiten wesentlich erleichtert.
Erleichternd wirkt auch die Arbeit der Hilfsorganisationen, die sich bevorzugt um den Aufbau von Schulen und Kliniken kümmern. ADRA Deutschland unterhält hier insgesamt neun Kliniken, die mit medizinischem Fachpersonal ausgestattet sind. In schwierigen Fällen werden die Patienten an die drei großen Krankenhäuser weiter geleitet, die ebenfalls von ADRA unterstützt werden.

So war es für Frau Sarabi selbstverständlich, den Geschäftsführer von ADRA Deutschland, Erich Lischek, in ihrem Amtssitz zu empfangen. Das positive Gespräch war von Offenheit und Vertrauen geprägt, wobei Frau Habiba Sarabi ihre große Dankbarkeit ausdrückte. Sie hatte soeben eine Abschlussklasse von Hebammen verabschiedet und bemerkte, dass jede ADRA-Klinik eine dieser neuen Mitarbeiterinnen erhalten würde.
Wörtlich sagte sie: „Durch die gute Arbeit der Hilfsorganisationen wie ADRA ginge es den Menschen in der Provinz schon viel besser. Durch die Zusammenarbeit zwischen internationalen Nichtregierungs-Organisationen und der Direktion des Gesundheitsamtes der Provinz ist es gelungen, ein gut funktionierendes System zu entwickeln.“
Weiter meinte sie, dass diese Aufgabe gerade in den Distrikten Panjab und Warras, in denen ADRA arbeitet, nicht leicht zu lösen gewesen sei. Es sei einfach schwer im zentralen Hochland, wo die Menschen so verstreut wohnen, ein System zu installieren, das alle erreichen könne. Die bisherigen großen Fortschritte machten sie voll zufrieden und zuversichtlich, diese Strukturen weiter auszubauen, denn man sei hier auf dem richtigen Weg.

Für die Zukunft ihres Landes wünscht sie sich, dass mehr Menschen Afghanistan besuchen. Sie wolle für den Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur sorgen. Doch jetzt sei wichtig, dass die Menschen hier anpacken. Mit Schulen, Ausbildungsangeboten für Jungen und Mädchen müssten die eigenen Kräfte geweckt und gefördert werden. Dazu zähle sie aber auch die Erwachsenenbildung, damit Menschen in der Lage sind, sich ihr eigenes Einkommen zu erarbeiten. Um Handel, Austausch und Kommunikation zu fördern bleibe noch viel zu tun übrig – vor allem müssten die Straßen endlich ausgebaut werden.
ADRA wird sich in Afghanistan weiter im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit mit abgestimmten Projekten einbringen. Und wenn erst einmal die zerstörten Buddha-Statuen wieder restauriert sind, werden auch die Touristenströme wieder ins Land kommen – so die am Ende des Besuches gemeinsam ausgedrückte Hoffnung auf ein friedliches Afghanistan.






Diese Frau kommt aus bekannter Familie, nämlich Sorabi, he transfered base on ethnic the communistische Macht zu den schmützigen Bärten, die Kabul total zertrümmelt haben, aber unter jetzigen Umständen ist als Symbole diese Frau auch in so einer Position zu willkommen, in der Realität werden Frauen in die Politik hereingelassen, dass sie nach diesen Bärten tanzen, von einer wirklichen Drängerei der Frauen ist überhaupt nicht die Rede, als Beispiel: Eine Junge tapfere Frau Malalai Joya kam mit eigener Kragt ins Parlament, sie machte sich bemerkbar, als sie Offen in Parlament gesagt hat, hier sitzen meisten damalige Mörder und Kriminellen, diese Leuten haben sich diebisch bereichert, sie blockieren Parlament, sie lassen uns zum Wort kommen und sie lassen uns nicht in Kommision zu arbeiten, sie wurde dann kürzer Hand aus dem Parlament herausgeschmiesen, obwohl diese Leute dafür gesetzlich keine Berechtigung gehabt haben, dadurch haben sie andere Frauen Mund tot gemacht. So schaut die Realität einer tapferer Frau in demokratischem Land Afghanistan! Ich hätte mich und viele anderen Afghanen hätten sich sehr gefreut, wenn eine Journalitin oder Journalist über solche Tatsachen berichten könnten. Es existiert eine koordinierte Prostitutionen durch solche Leuten, sie haben Kontrolle über die Preisen, viele Frauen sind mit Kinder allein, sie betteln und verkaufen ihre Kinder aus Verzweiflung, weil sie ihre Kinder nicht ernähren können. Herr Krieger Bush hat immer wieder gesagt, er werde Für Frauen in Afghanistan Freiheit bringen, seine Freiheit schaut nun elend aus!
[...] dieses Jahres in Panjab hingebungsvoll ihren Dienst verrichtet. Aber auch das Treffen mit der einzigen Gouverneurin von Afghanistan, die in der Provinz Bamiyan gewählt worden [...]
[...] Für viele dieser Mädchen ist Basketball aber nicht das einzige Interesse. Viele engagieren sich in Frauenverbänden und in speziellen Netzwerken, die das Wohl der Frauen in Afghanistan fördern wollen. Sie lernen in der Schule oder Universität und bereiten sich auf ein Leben vor, das vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Einige haben hohe Ziele. Sie wollen als Politikerinnen das Wohl ihres Landes mitbestimmen so wie Habiba Sarabi, die Gouverneurin in der Provinz Bamiyan. [...]